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Craniosacral-Schule Bremen

Ausbildung

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Inhalte:

(Termine s. unter Angebote/Fachausbildung > mehr)

 

Im Zentrum der Fortbildung steht das übende praktische Arbeiten miteinander. In allen Teilen gibt es Raum für Wiederholung und Auffrischung, Klärung von Fragen und Austausch von Erfahrungen.

 

Einführungs- und Entscheidungswochenende:
Basiswissen der Theorie und Praxis craniosacraler Körpertherapie. Biodynamische und biomechanisch-strukturelle Arbeitsweisen.
Übungen zu Palpationsschulung und praktischer Anwendung.
Raum für Fragen und Gespräch sowie Informationen zur Fachausbildung/-weiterbildung.

MODUL 1
Grundlagen und Anwendungsprinzipien craniosacraler Körpertherapie

1/1
Geschichte und Entwicklung der craniosacralen Therapie. Prinzipien der Osteopathie nach Andrew Taylor Stills. Grundannahmen der craniosacralen Osteopathie nach
William Garner Sutherland. Anatomisch-physiologisches Basiswissen.
Biodynamische und biomechanisch-strukturelle Erklärungsmodelle der craniosacralen Bewegungsrhythmik (J.E. Upledger, W.G. Sutherland, F. Sills, M.J. Shea). Anwendungsprinzipien nach Jim Jealous u.a.. Ressourcenorientierte Lagerung von Patient/in und Haltung von Therapeut/in. Wahrnehmungs- und Palpationsübungen
zur craniosacralen Bewegungsdynamik. Craniosacrale Kernverbindung: Os sacrum –
Os occipitale. Indikationen und Kontraindikationen.

1/2
Bewegungsrhythmen und Ebenen des craniosacralen Systems.
Das »Modell der 4 Zonen/Körper« nach M.J. Shea. Fulcrum: Zentrum von Bewegungsorganisation und Ressourcierung von Patient/in und Therapeut/in.
Übungen zu Ruhepunkten (»Stillpoints«). Phasen der Selbstregulation nach
Rolin Becker (»Point and State of Balanced Tension«).

1/3
Struktur, Organisation und Eigendynamik der Körperfaszien. Lösung von Spannungsmustern longitudinaler und der 6 transversalen Faszienstrukturen: Beckenboden, Zwerchfell, Thoraxapertur, mittlerer Schlundschnürer,
atlantooccipitaler Übergang, Tentorien (»Diaphragm releases«).

MODUL 2
Untere Extremitäten und Becken, Schultern und Viscerocranium

2/1
Anatomie und craniosacrale Bewegungsphysiologie der unteren Extremitäten und des Beckens. Lösung von Spannungsmustern der Füße und Kniegelenke, Unter- und Oberschenkel. Freisetzung von Hüftgelenken und –beinen, Iliosacralgelenken, Sacrum, Steißbein, lumbosacralem Übergang und Musc. iliopsoas.

2/2
Schultergelenke, Schlüsselbeine und Thoraxapertur.
Viscerocranium 1: Embryologische Entwicklung, Anatomie und craniosacrale Bewegungsphysiologie des Branchialskelettes und des Gesichtes. Zungenbein und Hyoidalmuskulatur: »Avenue of Expression«.

2/3
Viscerocranium 2: Regulation von Unterkiefer und Kiefergelenken. Lösung von Spannungsmustern der Kaumuskulatur, des Oberkieferkomplexes, der Joch-, Nasen-
und Tränenbeine, der Augen und der Sutura frontonasale.

MODUL 3
Neurocranium, ganzkörperliche Integration und Evaluationsmethoden

3/1 (4 Unterrichtstage)
Ganzkörperliche Ausgleichs- und Integrationsunterstützung.
Möglichkeiten der ganzkörperlichen Evaluation.
Neurocranium 1: Embryologische Entwicklung des Zentralen Nervensystems.

Anatomie und craniosacrale Bewegungsphysiologie von Schädeldach und Schädelbasis (Knochen und Suturen), vertikalem und horizontalem Membransystem (Meningen), venösen Hirnsinus, intra- und extracraniellen Liquorräumen und Liquorfluss des Neurocraniums sowie des Gehirns. Drainage der venösen Sinus.

3/2
Neurocranium 2: Freisetzung der Bewegungsdynamik von Schädeldach und seiner Suturen, dem vertikalen Membransystem und den damit verbundenen venösen Hirnsinus, Liquorräumen und Liquorfluss: Stirnbeine, Scheitelbeine, Siebbein und der damit verbundenen Strukturen.

3/3

Neurocranium 3: Freisetzung der Bewegungsdynamik von Schädelbasis und ihrer Suturen, dem horizontalen Membransystem und den damit verbundenen venösen Hirnsinus, Liquorräumen und Liquorfluss: Regulation der Schläfenbeine sowie von Läsionsmustern der sphenobasilaren Verbindung und der damit verbundenen Strukturen.

MODUL 4:
Neuroviszerale Balancierung im Kontext craniosacraler Körpertherapie

4/1

Anatomie des Rückenmarkes, des vegetativen Nervensystems und der Organbeziehungen sowie Head-Zonen und Dermatome. Craniosacrale Regulation der „Facilitated Segments“ von Wirbelsäule/Rückenmark und den entsprechenden Organbeziehungen.


4/2

Embryologische Entwicklung des cardiovaskulären Systems. Freisetzung der Bewegungsdynamik von Herz/Pericard, Zwerchfell und Lungen/Pleura.


4/3

Embryologische Entwicklung des Verdauungssystems. Freisetzung der Bewegungsdynamik von Leber, Magen und Darm/Peritoneum.

MODUL 5
Regulation von Trauma, Schock und Angst im Körper

5/1 (4 Unterrichtstage)

Neurobiologische Regulation von Trauma und Schock im Körper nach P. Levine,
S. Porges, B. Rothschild u.a. Prozessbegleitende Gesprächsführung mit Ressourcenorientierung und Stabilisierung über imaginative Verfahren nach
L. Reddemann, J. Achterberg, C. Simonton, A. Koppe, V. Botens u.a..
Praktisches Üben mit und ohne Körperkontakt.


5/2

Biodynamische Craniosacraltherapie im Umgang mit Trauma, Schock und Angst: Ausgleichen des Autonomen Nervensystems. Balancierung der Bewegungsdynamik von Gehirn, Rückenmark und Ventrikelsystem. Ausgleich von Flüssigkeitsdynamik und Primärer Respiration. Ruhepunkte und Dynamische Stille. Integration von Primärer, sekundärer und anteriorer Mittellinie.


5/3

Abschluss: theorie- und praxisbezogene Aufgabenstellungen. Supervidierte Einzelbehandlungen mit Externen. Einzelgespräche und Abschlussfeier.

 

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